72. Vöhringer Abend „Martin Luther King“

Er hat mit seiner großen Rede „I have a dream“ viele Menschen zu Brüderlichkeit, Gemeinschaft und friedvollem Miteinander aufgerufen. Er hat Menschen Hoffnung gegeben, aber anderen Angst gemacht und Unsicherheiten ausgelöst. Vor 50 Jahren wurde Martin Luther King erschossen. Im nächsten Jahr, 2019, würde er 90 Jahre alt. Mit dem Vöhringer Abend zu Martin Luther King möchten wir ihn, seine Botschaft und seine Ideen in den Blick nehmen. Gibt es darin immer noch aktuelle Gedanken?

Referent

Pfarrer i.R. Ernst Burmann

Termin

Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 Uhr

Ort

Evang. Gemeindehaus, Beethovenstraße 1, Vöhringen

Kosten

Um eine Spende wird gebeten

Veranstalter

Evangelisches Bildungswerk Neu-Ulm

71. Vöhringer Abend „Helfen als Berufung“

fotolia©Jonathan

Was weltweite Katastrophenhilfe und Flüchtlingshilfe vor Ort dem eigenen Leben gibt

Im Jahr 2006 hat Sylvia Rohrhirsch aus Bellenberg die Organisation Lands Aid, ein gemeinnütziger Verein für humanitäre Hilfe, mitbegründet. Die gelernte Krankenschwester hat in vielen Auslandseinsätzen ihre Hilfe und ihr Können zur Verfügung gestellt, um Menschen die sich in Notsituationen befinden zu unterstützen. Ihre Fähigkeiten haben beim Aufbau einer Schule geholfen, haben die Planung der Zusammenarbeit verschiedener Hilfsorganisationen, Koordination der Helfer und vieles mehr ermöglicht. Den Blick für die Not der Menschen und die Bereitschaft diese in ihrer Lebenslage zu unterstützen braucht Kraft und Offenheit.

Sylvia Rohrhirsch wird uns an diesem Abend von ihrer Arbeit und dem, der große Einsatz mit ihrem Leben macht, erzählen.

 

Zum Gesprächsabend mit Sylvia Rohrhirsch, Krankenschwester, laden wir ganz herzlich ein.

 

Termin: Donnerstag, 10. Januar 2019, 19.30 Uhr

Ort: Evang. Gemeindehaus, Beethovenstraße 1, Vöhringen

Kosten: Um eine Spende wird gebeten

Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk Neu-Ulm

70. Vöhringer Abend: „Schmerzen gehören zum Leben“

fotolia©mariesacha

Von einer unangenehmen Begleiterscheinung bis zur Grenzerfahrung

Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, eine subjektive Sinneswahrnehmung, die eigentlich den Charakter eines Warnsignals darstellt und von unangenehm bis unerträglich gehen kann. So versuchen Menschen eine Definition für das Wort Schmerz zu finden. Doch die Definition, die Erklärung des Wortes ist das Eine, mit den Schmerzen zu leben, auf Dauer, ist das andere.

Aus verschiedenen Blickwinkeln – medizinisch, spirituell, sozial – wird das komplexe Thema beleuchtet und zum offenen Gespräch eingeladen. Was für den einen Menschen ein wünschenswerter Weg ist, kann für einen anderen unerträglich sein. Die Veranstaltung versteht sich nicht als Beratung für Schmerzpatienten. Sie will Menschen mit ihren eigenen Erfahrungen dem Thema näher bringen, um den Horizont für künftige Herausforderungen zu weiten.

 

Schmerzen aus medizinischer Sicht, Prof. Dr. med. Wolfgang Schreml, Palliativmediziner

Schmerzen aus spiritueller Sicht – Johannes Rauch, Pfarrer, Klinikseelsorger

Schmerzen aus Sozialer Sicht – Jürgen Kühn, Diakon in der Altenhilfe

 

Termin:

Donnerstag, 22. November, 19.30 Uhr

Ort:

Evang. Gemeindehaus, Beethovenstraße 1, Vöhringen

Kosten:

Um eine Spende wird gebeten

Veranstalter:

Evangelisches Bildungswerk Neu-Ulm